PRÄVENTION - WAS SCHÜLER NACH VORTRÄGEN AUFSCHREIBEN
Einer der wichtigen Punkte, auf den Mitarbeiter von NARCONON bei den Präventionsvorträgen achten ist der, dass man die Menschen, sollten sie durch die erhaltenen Informationen zu einem Entschluss gekommen sein, diesen aufschreiben lässt!
STATEMENTS VON SCHÜLERN ALS REAKTION AUF DEN VORTRAG, DER VON NARCONON ÖSTERREICH VERMITTELT WURDE
Steffi: „Detaillierte Auskunft über Drogen und Nebenwirkungen - Neugier besänftigt!"
Mehmet: „Drogen sind schlecht, es gibt nicht Schlechte oder Gute."
Bettina: „Ich finde es gut, dass es Vorträge über Drogen gibt. Denn sonst sieht man nur Werbungen dafür und jetzt weiß ich, was Drogen oder sonst noch solche Suchtmitteln anrichten können."
Thomas: „Wir haben gelernt, dass mit Drogen nicht zu spaßen ist und dass sie schädlich sind. Drogen sind Gifte und man gibt dafür unsinnig Geld aus."
Sabine: „Um Drogen zu nehmen, ist mir mein Leben zu schade."
Katharina: „Ich werde keine Drogen nehmen. Ich will selber meinen Körper beherrschen."
Sonja: „Drogen können Verstand und Kreativität verändern. Sie verändern den ganzen Menschen."
Martin: „Es hat mir gebracht, dass ich die richtige Entscheidung treffe, und dass ich anderen helfe!"
Julia: „Drogen machen keinen Sinn."
Beate: „Jetzt weiß ich, wie ich anderen erklären soll, warum sie diese Gifte nicht nehmen sollen."
Nathalie: „Ich will gesund bleiben und kreativ."
Jasmin: „Jetzt weiß ich, dass es viele Lügen über Drogen gibt, der Vortrag wird hoffentlich viele von Drogen abhalten!"
ERWACHSENENBILDUNG
Aussagen von Lehrern:
„Neu war für mich, was sich 'dahinter' abspielt, z.B. Entstehen eines Flashbacks"
„Gute Darstellung der Rauschzustandsphasen. Ursachen, die noch nicht so bekannt sind, wurden gut erläutert! Man muss vehement gegen die Verharmlosung von Drogen, welcher Art auch immer, auftreten!"
„Inhaltlich sehr gut! Toll waren die Berichte der Betroffenen" „Wie ich Kinder einfach über Drogen aufklären kann. Aktuelle Begriffe dieser Szene sind mir jetzt bekannt"
„Man kann Schüler nur aufklären und mit ihnen über Drogen diskutieren, wenn man fundierte Unterlagen hat und weiß, worüber man spricht"
Ein Revierinspektor:
„Umfassende Problematik der Sucht wurde erläutert. Drogen (legal oder illegal) wurden erörtert. Hat mir gut gefallen. Hintergründe der Sucht wurden ebenfalls gut klargelegt."
E-Mail einer Direktorin:
„Herzlichen Dank für Ihre übermittelten Informationen! In Gesprächen innerhalb meiner Lehrer zeigte sich ein positives Echo über unsere Veranstaltung. Das erworbene Wissen gaben viele Lehrer gleich auch an ihre eigenen Kinder weiter. Ich wünsche weiterhin erfolgreiches Wirken und verbleibe mit besten Grüßen..."
Diplomierte Sozialarbeiterin:
„Liebe Frau Homschak! Der Vortrag über Drogen war der Beste, den ich je zu diesem Thema gehört habe. Die Vortragenden von NARCONON sind keine moralisierenden Theoretiker. Der Vortrag war so abgehalten, dass nicht nur erklärt wurde, welche Arten von Drogen es gibt, oder welche körperlichen Auswirkungen Drogen haben. Das hat man ja auch schon oft genug gehört ! Er beleuchtet vor allem die geistigen Vorausetzungen für eine Abhängigkeit und erklärt, wie sich eine Persönlichkeit durch Einnahme von Drogen verändert und warum es schwierig ist, wieder von Drogen wegzukommen. Bei NARCONON spricht man in der Sprache der Jugendlichen. Dort versetzt man sich in ihre Gedanken- und Gefühlswelt und bringt viele anschauliche Beispiele, in denen sich die Jugendlichen wiederfinden können. Meine 14-jährige Tochter hat nach diesem Vortrag eine klare Vorstellung davon, was genau das Schlechte am Konsum von Drogen ist und das gibt mir als Mutter ein Gefühl der Sicherheit. Herzlichen Dank an NARCONON. Ich bin sehr froh, dass Narconon auch zu uns nach Österreich kommt!" M. S.
Schauspieler & Kunstuniversitätslehrer:
„Sehr geehrte gnädige Frau! Den Vortrag über Drogen, abgehalten von NARCONON, kann ich nur bestens empfehlen. Es werden dort ganz einfache Neuigkeiten erklärt, die in der Gesellschaft nicht bekannt sind. Besonders für unsere Kinder ist dieses Wissen von großer Bedeutung, denn mit diesem Wissen können Kinder und Jugendliche dann selbst entscheiden, was für sie gut ist und was nicht. Die Selbstbestimmung ist eine ganz wichtige Stufe in der Erziehung unserer Kinder." Mag. E. G.
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