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PRÄVENTION

Bei der Prävention, der zweiten Säule von Narconon, möchten wir Menschen, besonders Jugendliche, darüber informieren, was Drogen mit den Leuten machen und in welcher Weise sie Leben verändern, sodass jede Person, die mit unserer Information erreicht wurde, selbst in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen, die für ein besseres glücklicheres Überleben gefällt werden soll.

Jugendliche zu erreichen interessiert uns deshalb besonders, weil sie informiert werden sollen, BEVOR sie den ersten Schritt auf Drogenkonsum zugehen und jeder Mensch sollte in der Lage sein, die Frage zu beantworten, WARUM man sich gegen Drogenkonsum entscheidet. Das ist eine Sache, die oftmals nicht stattfindet. Die Menschen kennen häufig das Warum nicht. Drogenabhängige sehen sich dann plötzlich im Abseits wieder. Was war denn eigentlich ihr ganzes Verbrechen? Sie wollten sich einfach nur besser fühlen!. Was ist denn verkehrt damit, sich besser fühlen zu wollen? Und hier gibt es wirklich viel wertvolle Information darüber, warum nicht mit Drogen. Jeder kann darüber lernen und die Information weiter geben.

FOLGENDE THEMEN GREIFEN WIR BEI DER PRÄVENTIONSARBEIT AUF

Warum nehmen Leute Drogen?

Es gibt zwei Gründe, weshalb Leute Drogen nehmen:

1. Die Person hat eine harte Zeit und versucht, mit etwas fertig zu werden.
2. Die Person möchte etwas erleben.

Beide Faktoren haben eines gemeinsam, er oder sie möchte sich besser fühlen, als im Moment.


Drogen sind Gifte

1. Eine kleine Menge Gift stimuliert, man fühlt sich danach etwas lebhafter.
2. Eine größere Menge hat einen sedierenden (dämpfenden) Effekt.
3. Eine zu große Menge macht die Person bewusstlos und kann tödlich sein.


Drogen lagern sich im Fettgewebe des Körpers ab und bleiben dort

1. Das kann verursachen, dass die Person dumm oder langsam zu sein scheint;
2. es kann ihre Einstellung zum Leben verändern.
3. Die Drogenrückstände, die sich in der Fettschicht befinden, können die Person noch Jahre, nachdem diese aufgehört hat Drogen zu nehmen, beeinflussen - das nennt man Flash Back.


Drogensucht, bzw. Drogenabhängigkeit

Es gibt zwei Arten:

1. Geistige Abhängigkeit bedeutet, dass die Person nicht aufhören kann, darüber nachzudenken;
2. Körperliche Sucht bedeutet, der Körper der Person hat sich an die Droge(n) gewöhnt und einen Bedarf danach aufgebaut.


Das Ergebnis von Abhängigkeit:

Zu Beginn spürt die Person, dass sie sich durch Drogen besser fühlt

1. Drogen haben den Effekt, dass man zu Beginn meint, einen "Kick" von ihnen zu bekommen
2. Das geht bald in einen Zustand über, dass man dazu greift, um sich so wenig schlecht als möglich zu fühlen.

Der Drogenabhängige bekommt die Idee, dass er den "Kick", den er zu Beginn erlebte, wieder bekommt, wenn er weiterhin Drogen nimmt und wird von ihnen abhängig. Aber anstelle davon, beginnt er sich in all den Verwirrungen zu verlieren, die Drogen verursachen.


Der Verstand

Der Zweck des Verstandes ist es, auf das Leben bezogene Probleme zu stellen und zu lösen und den Organismus dahingehend zu lenken.


Ethik und Moral

Mit ethisch sein, meinen wir eine Person, die ihrem gesunden Menschenverstand folgt und danach handelt. Wenn jemand nicht mehr ethisch handelt, kommt er in einen unerwünschten Zustand.

Das ist oftmals der Grund, warum jemand in Drogenkonsum hineingerät. Ein Drogenabhängiger muss manchmal stehlen oder andere illegale Dinge tun, um an Stoff zu kommen und das bringt ihn in Konflikt mit dem Gesetz und zerstört seine Chancen für ein freies glückliches Leben.


Ziele im Leben

Wenn jemand ein Ziel in seinem Leben hat und darauf hinarbeitet, wird das Leben für ihn interessant und macht Spaß.

Das setzt natürlich voraus, dass man fähig ist zu lernen, zu üben und in der Folge auch hart zu arbeiten und darin eine Befriedigung zu finden. Aber den "Kick", den man bekommt, wenn man ein Ziel erreicht, ist fantastisch.

Ziele im Leben zu haben, schafft eine stabile Plattform, um darauf zu stehen.


Begleitend zu Präventionsvorträgen kann auch eine Informationsausstellung in der Schule oder an einem geeigneten Ort stattfinden.

Was Schüler nach Präventions-Vorträgen aufschrieben

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